

Volker Hassler
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im Gespräch mit
Anne Adam, Redakteurin beim SAWA-Magazinverlag in Saarbrücken.
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- Ausschnitte des
Interviews:
- „Angefangen hat alles
in den 80er Jahren:
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Rock and
Blues, Heavy Metal, Southern Rock, Rhythm and Blues, Country,
- gespielt am Klavier,
mit dem Keyboard, der E-Gitarre, oder auch der Harp und der
- Bagpipe, um nur Einige
zu nennen, --- erzählt Volker Hassler. „Favorit war und ist jedoch die Gitarre.“
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- Nach kaum zwei Jahren
"Akustik Gitarren" Einarbeitung stand damals bei einem Stadtfest der erste Gig
- an – und wurde prompt
zu einem vollen Erfolg.
- Die Akustikgitarre (ohne den elektronischen
Schnickschnack) lässt ehrliche Musik zu, was letztendlich Volker Hassler am
besten liegt.
Damit kann er experimentieren,
- seiner Leidenschaft in
Gänze nach kommen um dann „ganz in seinem Element“
- dem Publikum
Außergewöhnliches zu präsentieren.
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- Was ist anders, an der 12-saitigen Gitarre,
gegenüber
der „einfachen
6-Saitigen“?
- Volker Hassler: „Es
ist der für dieses Instrument typisch, chorusähnliche Klang, wodurch die
12-saitige Gitarre Ihren besonderen Reiz erhält.
- Erwähnenswert ist
auch, dass sich vieles auf „12 Saiten“ schwieriger spielen lässt und
- somit ein höheres Maß
an Konzentration erfordert.
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Auch ist der Abstand
zwischen den Saitenpaaren
des Instruments kleiner, das Zupfen/Picking auf der Gitarre wird erschwert.
Dadurch gehen Bendings und schnellere Läufe nicht mehr so leicht „von der Hand“.
Jedoch durch regelmäßigem Üben tauchen diese Probleme, bei Volgie, wie er bei
seinen Fans genannt wird, erst gar nicht auf.
- „Der Klang ist voller
und wirkt wesentlich räumlicher, wodurch sich alles voluminöser darstellt“.
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- Das „Equipment“
besteht aus einer 12-saitigen Halbakustikgitarre,
einem Headset und einer PA Anlage.
- Ohne Lkw´s voller
Elektronik, ohne weitere Bandmitglieder, ist Volker Hassler sehr flexibel
.
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Gitarre und Mikro
werden über Funk betrieben und lassen Ihm die Freiheit
- zwischen den Zuhörern
zu agieren. Kein lästiger Kabelsalat, schränkt somit den Bewegungsradius
des Musikers ein.
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„durch die Nähe zum
Publikum lässt sich eine ganz persönliche Stimmung erzeugen und das kommt beim
Publikum richtig gut an. Man ist
praktisch mittendrin“, erklärt er..
- Mit den Jahren kamen
immer neue Genres hinzu, wie Irish Folk, Deutsch-, und auch
- Englisch und
Italienisch Songs. Unzählige Oldies, weit bis in die 50er zurück, gehören
- längst zum Repertoire.
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- Von Stadtfesten,
öffentlichen Veranstaltungen, Geburtstagen, Firmenfesten, Bikertreffen,
Hochzeiten und sonstigen Festivitäten ist Volker Hassler nicht mehr wegzudenken
und seine Fan-Gemeinde wächst mit jedem Gig.
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- Volker Hassler: „Es
macht einen Riesen Spaß.“
- Das merkt man ihm an –
und das macht ihn so besonders. Nicht Pflicht ist das Programm, sondern Kür.
